Andreas Soos

Andreas Soos und die Malerei – eine faszinierende Geschichte gleich von Anfang an.
Die schöpferische, offene und inspirierte Atmosphäre der Jugendkunstakademie München, die er seit Ende 2004 besucht, wo die Menschen zeigten ihm, dass er eine Fähigkeit besitzt, von der vorher niemand etwas geahnt hatte: die Malerei. Mit seinen eigenen Worten „ein feiner Zug des Schicksals und ein großes Glück für mich“.

Die Bestätigung, dass der Weg, den er vor sich erkannte, der richtige war, gaben ihm schon früh sowohl der Leiter der Akademie,
Hans-Joachim von Zieten, als auch seine Dozentin Cristina Picciolini. Bis heute sind beide seine Mentoren und beständige
Quellen der Kraft.

Inzwischen ist die Kunst zu seinem Lebensinhalt geworden – Maler zu sein, Kunst zu schaffen, sein Lebenszweck.
Die Erkenntnis: „Ich bin hier auf dem richtigen Weg“, ist die wahre Magie, der Traum seines Lebens.

In seinen Arbeiten – Bildern in Pastell und Acryl, aber auch in seinen skulpturellen Collagen – wagt Andreas Soos Perspektivsprünge von der Totalen zur Makrosicht und überrascht den Betrachter mit einem Wechselspiel aus Farbgewalt, Ernsthaftigkeit und Transparenz.

Seine Werke sind farbintensiv und ausdrucksstark. In ihnen präsentiert sich der junge Künstler teils verspielt, teils tiefsinnig mit Bildwelten aus Natur, Alltag und Phantasie im Spannungsfeld zwischen Abstrakte und Porträt.                                                           

                                                                                                                                        

Arbeit in der Jugendkunstakademie

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